CfP: Staatsverschuldung nach der Föderalismusreform

Die Finanzverfassung im Bundesstaat gehört zu den am härtesten umkämpften Schnittstellen von Verfassungsrecht und praktizierter Politik. Das Zusammentreffen von fiskalischen, föderalen und parteipolitischen Interessen bündelt sich in diesem bundesstaatlichen Konfliktfeld zu einem fast unauflöslichen gordischen Knoten. Damit sind einerseits Fragen der theoretischen Beschreibungssprache des Problems angesprochen. Andererseits stellen sich damit aber auch auf der Meso- und Mikroebene Fragen nach der Performanz der theoretisch angeleiteten Reformschritte, die sich in vielen Punkten an den Akteurstheorien der Politikverflechtung orientiert haben. An der Bucerius Law School in Hamburg ist dazu nun für den 13. und 14. Oktober 2011 ein Workshop mit dem Titel „Staatsverschuldung in Deutschland nach der Föderalismusreform II – Ein Zwischenbilanz“ geplant, der sich vor allem dem zweiten Fragenkomplex widmet und hier eine Evaluation vornehmen möchte. Dafür bitten die Veranstalter um Einreichung von Vorschlägen für Vorträge, die spätestens zum 31. Mai 2011 eingegangen sein sollten. Alle weiteren Details finden sich im Call.

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