Stellenausschreibung: WZB Berlin

Über den FoJuS-Verteiler ist die folgende Stellenausschreibung verbreitet worden. Der Projektkoordinator Holger Straßheim, der auch auf der Herbsttagung der Theoriesektion in Erfurt vorgetragen hatte, bittet um Bewerbungen. Die Bewerbungsfrist läuft mit dem 15. Februar 2011 bereits in  ca. zwei Wochen aus.

Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung sucht für die Abteilung Kulturelle Quellen von Neuheit (Direktor: Prof. Dr. Michael Hutter) im Schwerpunkt Gesellschaft und wirtschaftliche Dynamik für die Dauer von jeweils 3 Jahren ab dem 1.4.2011

eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Postdoktorand/in) mit der regelmäßigen Wochenarbeitszeit von zzt. 39 Stunden
und
eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Doktorand/in) mit der Hälfte der regelmäßigen Wochenarbeitszeit von zzt. 19,5 Stunden

Die Einstellung erfolgt für das gemeinschaftlich mit der Forschungsgruppe Wissenschaftspolitik (Leitung: Dr. Dagmar Simon) beantragte und von der VolkswagenStiftung geförderte Projekt „Verwissenschaftlichung oder Vergesellschaftung? Der Wandel der Wissensordnungen in Deutschland, Großbritannien und den USA“. In diesem Projekt sollen die Austausch- und Kommunikationsbeziehungen zwischen Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit in zwei Problemfeldern – Verbraucherschutz, Arbeitmarktpolitik – international vergleichend untersucht werden.

Die Arbeit umfasst eigenständige Forschungen im Rahmen des Projekts, Publikationstätigkeiten und die aktive Beteiligung an Kooperationen und Konferenzen. Für beide Mitarbeiter/innen besteht die Gelegenheit zur eigenverantwortlichen Forschung und wissenschaftlichen Weiterqualifikation in einem im Projektkontext relevanten Themenbereich.

Bewerber/innen sollen ein sozialwissenschaftliches Studium überdurchschnittlich gut abgeschlossen haben, Bereitschaft zum interdisziplinären Arbeiten zeigen und projektrelevante Kenntnisse der Science and Technology Studies, der Wissenschafts- und Wissenssoziologie oder der Politikberatungsforschung nachweisen können. Methodenkenntnisse der vergleichenden Sozialforschung sind unabdingbar, ebenso Erfahrungen mit Experteninterviews. Methodenkenntnisse der Netzwerkanalyse oder der qualitativen Textanalyse sind erwünscht. Neben der sicheren Beherrschung der englischen Sprache werden sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache erwartet.

Vergütung Postdoktorand/in:  bis E 14 TVöD (je nach Qualifikation)
Vergütung Doktorand/in: E 13 TVöD

Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt.

Das WZB fordert Frauen sowie Personen mit Migrationshintergrund ausdrücklich zur Bewerbung auf.

Bewerbungen werden bis zum 15.02.2011 erbeten an:

Wissenschaftszentrum Berlin
für Sozialforschung GmbH
Prof. Dr. Michael Hutter, mhutter@wzb.eu
Reichpietschufer 50, 10785 Berlin

Viel Erfolg!

Dieser Beitrag wurde unter Stellenausschreibungen, Wissenschaft intern abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s