Call for Paper: Framing als politischer Prozeß

Für die gemeinsame Jahrestagung des Arbeitskreises „Politik und Kommunikation“ der DVPW und der Fachgruppe „Kommunikation und Politik“ der DGPuK vom 10.-12. Februar 2011 wird um die Einreichung von Extended Abstracts gebeten. Im Mittelpunkt der von Frank Marcinkowski organisierten und in Münster stattfindenden Konferenz steht eine Bilanz der empirischen Forschungserträge des theoretischen Konzeptes ‚Framing‘. Daran anknüpfend soll die Frage geklärt werden, welcher der vielfältigen Framing-Begriffe das Forschungsfeld ‚Politische Kommunikation‘ am angemessensten erfasst. Die Abstracts sollten sich an fünf vorgegebenen Themenbereichen orientieren.

Für die Politische Theorie ist das Forschungsfeld Framing deswegen interessant, weil damit nicht zuletzt auch das Problemfeld der Möglichkeitsbedingungen deliberativer Prozesse berührt wird. Politische Kommunikation in Demokratien erweist sich so unter kognitiven Restriktionen auf Rezipientenseite und komplexitätsreduzierender Informations(v)erarbeitung  auf Journalistenseite als eine von Beschränkung gekennzeichnete Diskurssituation. Diese Gedanken nur mal kurz als Anreiz für die Vertreter der Politischen Theorie, sich bei dieser Konferenz zu bewerben. Außerdem winkt am Ende eine Publikation in der Schriftenreihe „Politische Kommunikation und demokratische Öffentlichkeit“ im Nomos-Verlag.

Termin für das Einreichen eines Abstracts ist der 31. Oktober 2010. Alle weiteren Details finden sich im Call.

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