Sardonismus als Methode

Daniel Voelsen fragt sich im Theorieblog, was eigentlich aus der Perspektive der Politischen Theorie zu Afghanistan im Allgemeinen und zu Wikileaks im Besonderen zu sagen ist. Letzteres hat seiner Ansicht nach gezeigt, wie unsicher unsere Informationen über den Krieg sind und wie schwer eine gut begründete Aussage zu gewinnen ist. Da stecken u.a. eine Menge methodischer Bedenken drin, die sich nicht einfach lösen lassen. Ein Vorschlag dazu wäre, die unsicheren Informationen und den beschränkten Zugang als zu beschreibende Kontextbedingungen zu thematisieren. Aber der Möglichkeiten sind viele: Einen anderen besseren amüsanteren sardonischeren Weg zeigt The Flying Rodent auf. We could not agree more!

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