Peer review

PhilosAnon veröffentlicht einen offenen Brief an Gutachter, die sich im peer review engagieren und dabei den einen oder anderen Sonderweg einschlagen. Herausfordernd, sarkastisch, sardonisch (letzteres für jene, die wegen Betroffenheit mitfühlen können).

Daß das Verfahren des peer review notwendig und qualitätssichernd ist – keine Frage. Daß dieses Verfahren im Detail seltsame Wege gehen kann – ebenfalls keine Frage. Offen bleibt für mich wegen meines eingeschränkten Einblicks in Mechanismen des redaktionell organisierten peer review, welchem Pol sich die Praxis zuneigt, dem normativen Ideal oder der verrucht-düsteren Abweichung inzestuöser Seilschaften und old boys networks. Ich habe da Intuitionen, aber keine generalisierbaren Erfahrungen.

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